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Der urbane Kongress
►www.derurbanekongress.de

Markus Ambach (Künstler, Kurator und Gründer von MAP) und Kay von Keitz (Autor, Kurator und Mitbegründer von plan) wurden im Rahmen eines Wettbewerbs vom Kulturdezernat der Stadt Köln beauftragt, als erstes Team des vom Kunstbeirat initiierten „StadtLabor Köln“ in einem sechsmonatigen Feldversuch die Grundlagen für die Neuordnung von Kunst im öffentlichen Raum in Köln zu entwickeln.
Fragen des Umgangs mit dem Bestand, aber auch solche zu sinnvollen Strategien für die Neueinbringung von Kunst standen dabei im Mittelpunkt. Das vorgeschlagene Konzept sollte beispielhaft in einem ersten Planquadrat im Zentrum Kölns zwischen Dom und Opern-Ensemble, Stadtmuseum und Schildergasse angewendet werden, um in Zukunft als Basis für weitere Teams und deren Bearbeitungen im „StadtLabor Köln“ zu dienen.

Grundlage für das Konzept und die daraus resultierenden Aktionen und Veranstaltungen unter dem Projekttitel „Der urbane Kongress“ war eine prozessorientierte und partizipative Herangehensweise, die zum einen darauf setzte, wahrnehmungsschärfende, analytische Begehungen und Diskussionen zu organisieren: thematische Rundgänge, Betrachtungen und Gespräche an exemplarischen Orten im Planquadrat mit Fachleuten und einem aktiv beteiligten Publikum, dessen Kompetenz gezielt für den Erkenntnisgewinn mit einbezogen wurde. Zum anderen versah das Team Ambach und von Keitz diese beispielhaften Situationen mit einfachen wie auffälligen geometrischen Markierungen in Textmarker-Farben und erzeugte dadurch auch visuell Aufmerksamkeit für diese städtischen Räume und Situationen. Flankiert wurden diese Maßnahmen durch eine großräumige Installation auf der Art Cologne und ein Informationsfaltblatt mit einem kommentierten Rundgangvorschlag, den jeder unabhängig von den Veranstaltungsterminen individuell nutzen konnte.

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